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Die Definition der Zielgruppe bei Neubau-Immobilien Projekten

Wer ist Ihre Zielgruppe?

Gutes Immobilienmarketing beginnt bereits bei der Idee eines Bauvorhabens mit der Definition der Zielgruppe. Diese gilt als fundamentalster Baustein und spielt eine wichtige Rolle in einem holistischen Marketingkonzept. Die falsch angesprochene Zielgruppe kann Ihren Abverkauf gefährden, deshalb ist eine fundierte Analyse immer sinnvoll.

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Unsere Leistungen

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Umfassende
Projektanalyse

Wir studieren Ihr Bauprojekt bis ins Detail, um über alle relevanten Informationen zu verfügen. Die bestmögliche Ausgangslage ist die Voraussetzung für eine optimale Zielgruppenbestimmung.

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Standort
Analyse

Wir begutachten die Makro- und Mikrolage bis ins Detail und erkunden den Standort vor Ort. Was ist besonders dort, für welche Menschen eignet es sich? Alleine nur über die Lokation erfahren wir viel über die potenzielle Zielgruppe.

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Anwendung von
Sinus-Milieus

Wir arbeiten mit den Sinus-Milieumodell des Sinus Instituts aus Heidelberg. Die riesige Datenlage ermöglicht uns bereits in der Planungsphase eines Bauprojektes die Präferenzen der Zielgruppe zu erkennen.

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Erstellung von
Personas

Personas verdeutlichen wichtige Eigenschaften der Zielgruppe und machen uns die Positionierung einfacher. Diese werden auf Basis der Sinus-Milieus erstellt.

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Erstellung von
Moodboards

Um noch ein besseres Gefühl für die Zielgruppe zu entwickeln, erstellen wir im letzten Schritt Moodboards / Bildcollagen von Orten, Objekten, Menschen und Stimmungen.

Projektanalyse und Recherche

Der Beginn unserer Arbeit startet mit einer ausgiebigen Projektanalyse. Das erste Briefing vom Kunden wird gründlich studiert und offene Fragen anschließend besprochen. Wir möchten mit der bestmöglichen Ausgangslage beginnen und über alle relevanten Informationen verfügen. Im nächsten Schritt beginnen wir mit unserer selbstständigen Recherche. Wir begutachten die Makro- und Mikrolage bis ins Detail und erkunden den Standort vor Ort. Was ist besonders dort, für welche Menschen eignet es sich, wie sieht es wirtschaftlich und politisch aus? Ebenso analysieren wir die Architektur und Preisgestaltung, z. B. eignet sich die Immobilie für Familien, welche Einkommensgruppe kann sich die Immobilie leisten? Je mehr Informationen wir sammeln, desto ein besseres Gespür entwickeln wir für die Definition der Zielgruppe.

Sinus-Milieus: Entdecken Sie Ihre Zielgruppe bis ins kleinste Detail

Jeder Mensch ist zwar individuell, jedoch lassen sich Personen in bestimmte Gruppen (Milieus) zusammenfassen, die sich in Ihrer Lebensauffassung und Lebensweise ähneln. Bereits seit Jahrzehnten nutzen Marketing-Experten das Wissen der Markt- und Sozialforschungsinstituten um Ihre Zielgruppe noch besser verstehen zu können.

Auch in der Immobilienbranche lässt sich diese Methodik sehr gut anwenden. Statt einer schwammigen Zielgruppendefinition, die nur aus demografischen Merkmalen besteht, wie das Alter, das Einkommen oder die Haushaltsgröße, können wir bis ins Detail eintauchen und die Werte, Lebensziele, Lebensstile und Einstellungen der jeweiligen Gruppen erfahren. Wenn Sie wissen, was Ihre Kunden bewegt, dann können Sie diese auch überzeugen!

Wir arbeiten mit den Sinus-Milieumodell des Sinus Instituts aus Heidelberg. Die riesige Datenlage ermöglicht uns bereits in der Planungsphase eines Bauprojektes die Präferenzen der Zielgruppe zu erkennen:

Wohnstil und Architekturausrichtung
Bevorzugte Ausstattung
Wohnsituation und Immobilienbesitz
Einstellungen zum Wohnen
Markenaffinität: Wohnen/Küche/Bad
Freizeitaktivitäten
Medien-Nutzung
und vieles mehr

Was Platon bereits vor über 2000 Jahren wusste

Kunde ist nicht gleich Kunde, zu viele Faktoren machen uns Menschen einzigartig in unseren – Bedürfnissen, Lebensabschnitten, Werten, finanziellen Mitteln, Problemen und Wünschen. Es ist nicht möglich, für jeden einzelnen Kunden eine eigene maßgeschneiderte Werbekampagne zu entwickeln. Macht es also stattdessen nicht Sinn, einfach alle Menschen gleichermaßen anzusprechen? Sie könnten doch Kunden verlieren, wenn Sie sich auf eine Zielgruppe spezialisieren?

Leider ist es der falsche Ansatz, wenn Sie jedem gefallen wollen. Mit einer schwammigen und allgemeinen Zielgruppendefinition ziehen Sie Ihren Abverkauf nur zusätzlich in die Länge. Sie gehen in der Masse der vielen Bauprojekte unter und überzeugen die Mehrheit an Interessenten immer nur geringfügig. Dabei müssen Sie genau die Personengruppe bestmöglich ansprechen, die wirklich zu der Immobilie passt und diese am Ende auch erwirbt.

Wenn das Marketing für Ihr Bauprojekt auf die passende Zielgruppe zugeschnitten ist, werden Sie nur profitieren. Sprechen Sie die Sprache der Zielgruppe, erkennen Sie deren Bedürfnisse und Wünsche! Dadurch erwecken Sie Emotionen, Sympathie und Vertrauen. Ist die Nachfrage gering und der Wettbewerbsdruck hoch, so ist unter absatzpolitischen Gesichtspunkten eine Differenzierung unumgänglich.

„Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg: es jedem recht machen zu wollen.“

Platon (427 - 348 v. Chr.)

Wenn das Marketing für Ihr Bauprojekt auf die passende Zielgruppe zugeschnitten ist, werden Sie nur profitieren. Sprechen Sie die Sprache der Zielgruppe, erkennen Sie deren Bedürfnisse und Wünsche! Dadurch erwecken Sie Emotionen, Sympathie und Vertrauen. Ist die Nachfrage gering und der Wettbewerbsdruck hoch, so ist unter absatzpolitischen Gesichtspunkten eine Differenzierung unumgänglich.

Personas: In Empathie mit der Zielgruppe

Unsere Aufgabe besteht darin, die Kernzielgruppe zunächst emotional zu verstehen und zu beschreiben, um anschließend mit größter Empathie maßgeschneiderte Werbemittel zu erstellen. Dies geschieht mithilfe von Personas (fiktive Personen), die typischen Anwender der für die Immobilie definierten Zielgruppe als Beispiel gelten. Personas verdeutlichen wichtige Eigenschaften der Zielgruppe und machen die Positionierung einfacher. Erst durch Personas fällt es uns leicht, sich Menschen vorzustellen und sich in diese hineinzuversetzen.

Betrachten wir die Wissenschaft im Bereich Hirnforschung, so bestätigt sich diese These. Abstrakte Zielgruppendefinitionen können unser emotionales Herz im Gehirn, das limbische System nicht ansprechen. Die Spiegelneuronen werden nicht aktiviert und es fällt uns schwer, Empathie zu entwickeln.

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