Sie möchten Ihre Wohnung verkaufen in Düsseldorf und Umgebung?

Sie besitzen eine hochwertige Eigentumswohnung und möchten diese im Großraum Düsseldorf, Köln oder Bonn verkaufen? Dann sind Sie bei uns richtig! Maison Royale ist der Spezialist wenn es darum geht ihre Immobilie sorgenfrei und professionell zu veräußern.

Der Verkauf einer Premium Eigentumswohnungen bedarf deutlich mehr Expertise als es bei niedrigpreis Objekten der Fall ist. Deshalb betreut Sie bei jeden Verkaufsprozess ein individueller Experte. Möchten Sie Ihr Objekt für den bestmöglichen Preis verkaufen? Dann freuen wir uns auf Ihre Anfrage.

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Der Ablauf in 6 Schritten

Der erste Schritt

Zu Beginn möchten wir Sie gerne kennenlernen und gemeinsam mit Ihnen Ihre Wohnung besichtigen. Schon jetzt beginnt unsere Arbeit mit der Vorbereitung für den Verkauf. Wir besprechen mit Ihnen wichtige Details und erkundigen uns nach allen verkaufsrelevanten Informationen Ihrer Wohnung.

Zudem kümmern wir uns um die Beschaffung der erforderlichen Unterlagen (Grundrissplan, Energieausweis usw.). Falls Sie nicht alle Dokumente beisammen haben, erledigen wir selbstverständlich auch die Behördengänge für Sie.

Die Preisfindung

Der ideale Angebotspreis für Ihre Immobilie ist äußerst wichtig. Unsere Preisstrategie beruht auf genauen Marktpreisen. Denn ist Ihre Wohnung aufgrund eines erhöhten Preisaufschlags zu lange am Markt, werden potenzielle Käufer stutzig.

Wir garantieren Ihnen die Findung des realistischen Marktpreises. Ein zertifizierter Gutachter (kein Immobilienmakler) wird Ihre Wohnung besichtigen und anschließend exakt bewerten.

Unser Marketingkonzept

Ein aussagekräftiges Immobilien-Exposé steigert die Chancen auf einen schnellen Vermittlungserfolg. Unser Anspruch lautet Perfektion, deshalb setzen wir auf höchste Qualitätsstandards. Ein professionelles Fotoshooting, hochwertige Beschreibungen und eine edle Aufmachung, soll potenzielle Käufer von Ihrer Wohnung überzeugen!

Wir veröffentlichen Ihr Haus auf Immobilienmarktplätzen und je nach Zielgruppe auch auf internationaler Ebene.

Die Kaufinteressenten

Wir bearbeiten alle Anfragen und versuchen bereits im Vorfeld herauszufinden, ob Ihre Immobilie für den Kaufinteressenten wirklich das passende Objekt ist. Durch die Selektion minimieren wir bestmöglich den sogenannten „Besichtigungstourismus“.

Zudem prüfen wir die Bonität jedes Bewerbers. Nur wer über die finanziellen Mittel verfügt, kommt in den Bewerberpool für Ihre Immobilie. Anschließend werden wir mit den geprüften Interessenten Ihre Wohnung besichtigen.

Die Verhandlung

Haben sich ein oder mehrere Kaufinteressenten gefunden geht es im nächsten Schritt nun an die Verhandlung des Kaufpreises. Wir administrieren Gebote und führen für Sie die Gespräche. Zudem prüfen wir die Liquidität und die Finanzierung jedes potenziellen Käufers ab diesem Zeitpunkt ganz genau.

Der Abschluss

Nach Einigung des Verkaufspreises sollte unverzüglich der Vertrag aufgesetzt werden. Denn nur durch einen rechtskräftigen Kaufvertrag, ist der Hausverkauf Ihnen garantiert. Wir wickeln die Terminkoordination ab und organisieren den Notartermin.

Bei Abschluss aller Formalitäten und der Überweisung des Kaufpreises, vereinbaren wir einen Termin zur finalen Schlüsselübergabe. Auch nach Abschluss des Auftrages stehen wir Ihnen bei Fragen jeder Art gern zur Seite.

Ihre Wohnung wird hochwertig vermarktet

Unser IHK geprüfter Mediengestalter für Bild und Ton wird Ihre Wohnung erstklassig in Szene setzen. Es werden klassische Fotos vom Innen- und Außenbereich gemacht, die anschließend mit Adobe Photoshop in Sachen Schärfe, Helligkeit, Kontrast und Farbtemparatur optimiert werden.

Außenansicht mit einer Standkamera

Wohnzimmer des Innenbereichs

Einblick in das Schlafzimmer

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Sie wünschen sich eine diskrete Vermarktung Ihrer Immobilie?

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  • Größerer Sicherheitsaspekt  
  • Hohe Privatsphäre 
  • Immobilie ist nicht im Internet auffindbar
  • Individuelle Diskretion vereinbar

So erstellen wir Ihr perfektes Exposé

Ein hervorragendes Expose ist eines der wichtigsten Marketingstrategien für den Verkauf oder die Vermietung einer Immobilie. 

MEHR ERFAHREN

Wann ist der beste Zeitpunkt zu verkaufen?

Prinzipiell gibt es auf dem Wohnungsmarkt keine besonders ausgeprägte Verkaufssaison. Wohnungen lassen sich das ganze Jahr über verkaufen. Als Verkaufszeitpunkt bieten sich jedoch die längeren und helleren Tage in den Sommermonaten an. Denn sie eignen sich besonders gut für Besichtigungstermine und Bildaufnahmen. Angebot und Nachfrage am Immobilienmarkt haben einen entscheidenden Einfluss auf die Verkaufschancen. Niedrige Zinsen wirken sich in der Regel fördernd auf das Kaufinteresse aus. So besteht während der gegenwärtigen Niedrigzinsphase (2020) eine kontinuierlich hohe Wohnungsnachfrage und ein reges Interesse an Wohnungskäufen.

Welche Kosten entstehen und wer zahlt was?

Die Kosten für den Immobilienmakler

Wenn Sie Maison Royale zum Verkauf Ihrer Eigentumswohnung beauftragen, zahlen Sie eine marktübliche Provision, die je nach Bundesland unterschiedlich ausfällt. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen beträgt diese 7,14 %. Dabei teilen sich Käufer und Verkäufer die Maklergebühr und zahlen je 3,57 % inklusive MwSt. der Kaufpreissumme.

Die Kosten für den Notar

Für eine rechtsgültige Kaufabwicklung wird eine beglaubigte Urkunde von einem Notar benötigt. Dieser erhebt für seine Beglaubigung einen Preis in Höhe von 1,0 bis 1,5 % des Kaufpreises der Immobilie. Diese Kosten können Sie jedoch nicht vermeiden, da dieser Schritt im BGB gesetzlich vorgeschrieben ist. In Deutschland kann ein Grundstück darüber hinaus nur durch einen Eintrag ins Grundbuch übertragen werden. Auch dieser wird vom Notar veranlasst. In der Regel wird hierfür eine Gebühr von ca. 0,5 % des Kaufpreises fällig. Eine anteilige Übernahme der Notarkosten durch den Verkäufer ist jedoch in der Regel unüblich. Sollten diese übernommen werden, handelt es sich ebenfalls um eine freiwillige Leistung, um dem Käufer entgegenzukommen. In der Regel wird sie vollständig vom Käufer der Immobilie entrichtet.

Die Grunderwerbsteuer

Weiterhin sorgt ebenfalls das Finanzamt für zusätzliche Nebenkosten beim Wohnungsverkauf. Wird eine Wohnung verkauft, so muss eine Grunderwerbsteuer entrichtet werden. Diese wird von den Bundesländern in unterschiedlicher Höhe erhoben. Während vereinzelte Länder lediglich 3,5 % des Gesamtkaufpreises erheben, liegt die Grunderwerbsteuer in anderen Ländern sogar bei 6,5 %. Wer muss die Nebenkosten beim Verkauf einer Wohnung bezahlen? Im Falle der Grunderwerbsteuer übernimmt der Käufer die gesamte Höhe der Kosten. Diese Steuer wird ausschließlich für den Erwerb und nicht für den Verkauf erhoben.

Wiederkehrende Nebenkosten

Grundsätzlich sind die laufenden Nebenkosten an den Grundbucheintrag geknüpft. Käufer müssen diese daher erst zahlen, wenn sie ins Grundbuch eingetragen wurden. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten, da Eigentümer wesentlich höhere Nebenkosten zahlen müssen als Mieter.
Zu den klassischen laufenden Nebenkosten zählen Versicherungsbeiträge, Grundsteuer, Müllabfuhr und die Wasserversorgung. Eigentümer einer Wohnung müssen jedoch einige weitere monatliche Nebenkosten tragen. Zusätzlich kommen Verwaltungskosten in Wohnanlagen hinzu, die in der Regel zwischen 20 und 30 Euro je Wohneinheit betragen. Darüber hinaus fallen ebenfalls Instandhaltungsrücklagen an. In der Regel muss eine Rücklage zwischen 7,10 € und 12,50 € pro Quadratmeter im Jahr entrichtet werden. Diese Rücklage kann für Sanierungen und sonstige unerwarteten baulichen Maßnahmen verwendet werden. Diese müssen nämlich in voller Höhe vom Käufer übernommen werden.

Kosten, die der Käufer tragen muss:

 

  • Kosten für den Makler
  • Notarkosten
  • Kosten für Grundbucheintrag
  • Grunderwerbssteuer
  • Kosten für die Finanzierung (Tilgung, Zinsen, ggf. Bereitstellungszinsen, evtl. Wertermittlungsgebühren)

Kosten, die der Verkäufer tragen muss:

  • Kosten für den Makler

Wie lange dauert der Verkauf einer Eigentumswohnung?

Wie schnell eine Wohnung verkauft wird, hängt ganz wesentlich von der aktuellen Angebot-Nachfrage-Situation am Immobilienmarkt ab. Die Lage der Wohnung spielt die wichtigste Rolle. Daneben bestimmen Zustand und Ausstattung den Wert der Immobilie und können sich ebenfalls darauf auswirken, wann ein Käufer gefunden ist. Unter normalen Umständen sind ungefähr drei bis fünf Monate bis zum Abschluss eines Wohnungsverkaufs realistisch.

Leer oder vermietet verkaufen?

Die meisten Interessenten wollen eine Wohnung für sich selbst und sind daher an einer leerstehenden Eigentumswohnung interessiert. Dementsprechend werden Sie für eine vermietete Wohnung einen vergleichsweise deutlich niedrigeren Preis erzielen. Vermietete Wohnungen sind meist nur für Kapitalanleger interessant, da das hohe Prozessrisiko bei einer Kündigung des Mietverhältnisses wegen Eigenbedarf viele Käufer vor vermieteten Wohnungen abschreckt.

Wie wird der Wert Ihrer Eigentumswohnung ermittelt?

Die Ermittlung des idealen Angebotspreises für Ihre Eigentumswohnung ist von großer Bedeutung. Unsere Bewertungen basieren auf langjähriger Erfahrung in der Anwendung der nach §194 BauGB zugelassenen Bewertungsmethoden. Ihre Immobilie wird persönlich von einem zertifizierten Sachverständigen begutachtet und anschließend bewertet.

Wir möchten Ihre Wohnung mit einem Angebotspreis vermarkten, der dem aktuellen Marktpreis widerspiegelt. Einige Verkäufer denken, dass ein erhöhter Angebotspreis über dem Marktpreis, auch einen größeren Verkaufserlös erzielt. Weshalb aber ein Preisaufschlag keine gute Idee ist, erfahren Sie in unserem Ratgeber: Optimale Preisstrategie – wie Sie beim Immobilienverkauf den besten Preis erzielen.

Das Vorkaufsrecht für Mieter

Wenn ein Eigentümer seine vermietete Wohnung verkaufen möchte, so hat der Mieter per Gesetz ein Vorkaufsrecht, d. h. die Möglichkeit, die von ihm bewohnte Wohnung zu kaufen, ehe sie von einem Dritten erworben wird. Die Umwandlung in Wohnungseigentum muss jedoch während des Mietverhältnisses stattgefunden haben oder geplant worden sein, damit das Vorkaufsrecht Bestand hat. Es gilt folglich nur für Wohnungen, die zuvor Mietwohnungen in einem nicht in separate Eigentumswohnungen geteilten Mehrfamilienhaus waren.

Ist ein Vorkaufsrecht übertragbar?
Nein. §473 BGB besagt ganz klar: „Das Vorkaufsrecht ist nicht übertragbar und geht nicht auf die Erben des Berechtigten über, sofern nicht ein anderes bestimmt ist.“ Eine Ausnahme gilt jedoch, wenn das Vorkaufsrecht nur für eine bestimmte Zeit gilt.

Wann fallen Steuern beim Wohnungsverkauf an?

Verkauf einer privaten, selbst genutzten Wohnung

Für den Verkauf einer privaten und selbst genutzten Immobilie fallen keine Steuern an. Eigennutzung liegt nach § 23 EStG dann vor, wenn eine Immobilie ausschließlich durch den Verkäufer bewohnt wurde, oder wenn Sie im Jahr des Verkaufs und in den beiden Jahren davor vom Besitzer selbst bewohnt wurde. Hierbei zählen angebrochene Kalenderjahre vollwertig: Kaufen Sie 2019 eine Immobilie, die Sie dann ab Dezember 2021 bewohnen, können Sie diese im Januar 2023 wieder verkaufen ohne eine Spekulationssteuer zahlen zu müssen. Die Regelung greift auch bei selbst genutzten Ferien- und Zweitwohnungen. Hier fallen also bei der Beauftragung eines Immobilienmaklers lediglich die Maklerprovision, die Umsatzsteuer auf die Maklergebühren sowie die Notarkosten und eine Grunderwerbssteuer an.

Verkauf einer privaten, fremdgenutzten Wohnung

Der Verkauf einer privaten Immobilie, die nicht vom Verkäufer selbst bewohnt wird, ist erst dann steuerfrei, wenn die Zeit zwischen der Anschaffung (Abschluss des Kaufvertrags) und dem Verkauf mindestens zehn Jahre beträgt. Diese sogenannte Spekulationsfrist wird genau geprüft. Nach zehn Jahren zahlt der Verkäufer der Immobilie keine Spekulationssteuern mehr. Ist die Frist unterschritten, muss der Verkauf in der Steuererklärung als privates Veräußerungsgeschäft kenntlich gemacht werden. Auch der beauftragte Notar informiert das Finanzamt, sodass dieses die Grundsteuer vom Käufer erheben kann.

Gewerblicher Verkauf einer Wohnung 

Bei einem gewerblichen Wohnungsverkauf wird eine Gewerbe- und Umsatzsteuer fällig. Ein gewerblicher Immobilienverkauf ist laut Gesetzgeber dann nachgewiesen, wenn ein Wohnungsbesitzer mehr als drei Immobilien innerhalb von fünf Jahren nach ihrer Anschaffung wieder verkauft. Warum die Wohnung verkauft wird, ist für das Finanzamt dabei unerheblich. Die gewerbliche Einstufung greift deshalb auch bei mehreren aufeinanderfolgenden Immobilienverkäufen aus privaten Gründen, wie beispielsweise dem Wohnungsverkauf nach einer Scheidung oder dem Verkauf einer geerbten Immobilie.

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